Bei Guss- und Schmiedeteilen besteht das Risiko selten nur darin, einen weiteren Lieferanten zu finden. Die eigentliche Herausforderung ist, ob Zeichnung, Werkstoff, Verfahrensweg, Prüfanforderungen und Liefererwartungen verstanden und vor Produktionsbeginn kontrolliert werden.
EDS agiert als technischer und kaufmännischer Koordinationspunkt zwischen Kunde und Lieferant und hilft Industrieeinkäufern, von Beschaffungsunsicherheit zu einem kontrollierten Versorgungsweg zu gelangen.
Wie EDS das Risiko verringert
- Zeichnungsprüfung
- Lieferantenweg
- Produktionsbegleitung
- Dokumentation
- Logistikkoordination
- Wiederkehrende Versorgung
Der aktuelle Lieferant wird zum Engpass
Verzögerungen, unklare Rückmeldungen oder uneinheitliche Kapazität können aus einem bekannten Bauteil ein Produktionsrisiko machen.
Zeichnungen werden nicht in die Produktionsrealität übersetzt
Werkstoff, Toleranzen, Prüfbedarf und Fertigungsweg müssen verstanden sein, bevor ein Lieferant ausgewählt wird.
Qualitätsprobleme treten zu spät zutage
Sind Dokumentation, Prüfung und Produktionsbegleitung schwach, werden Probleme oft erst erkannt, wenn bereits Zeit verloren gegangen ist.
Eine zweite Bezugsquelle wird benötigt, ohne die Kontrolle zu verlieren
Eine alternative Beschaffung muss die technischen Anforderungen schützen, nicht nur ein weiteres Angebot liefern.